Geld online sparen

Tipps & Tricks zum Geld sparen im Internet
5. August 2013

Geld sparen, um sich etwas mehr gönnen zu können als erwartet. Dieses Phänomen beschäftigt immer mehr Menschen, wenn sie mit einem Gutschein bei z.B. bei Amazon oder in anderen Online Shops günstiger einkaufen wollen.

Doppelt sparen

Dabei fällt den meisten Kunden schon auf, dass die Preise im Internet ganz anders kalkuliert sind als im Standort- oder Kataloghandel. Die Preise liegen oft deutlich unter dem, was sie dafür im Geschäft bezahlen müssten. Ein gutes Beispiel dafür ist immer wieder die Anbieterplattform Amazon. So wird die Kombination des preisgünstigeren Angebotes in der Verbindung mit einem Gutschein zu einer doppelten Ersparnis, die sich lohnt. Sie lohnt sich nicht nur einfach, weil sich der Slogan “Geiz, ist geil”, in weiten Kreisen der Bevölkerung durchgesetzt hat. Die Ersparnis bringt ein Mehrgewinn dadurch, dass es in kürzerer Zeit möglich ist, sich auch noch etwas mehr für das gleiche Geld leisten zu können.

Nachhaltige Kundenbindung

Das Kundenmanagement der Online Shops hat sich diesen Trend schon längstens zu eigen gemacht. Der Kunde von heute nutzt bewusst Gutscheincodes und geht auch, wenn er etwas Spezielles sucht danach aktiv auf Suche. Er setzt sich Bookmarks für bestimmte Shops oder er sammelt Links zu bestimmten Produktwünschen in Ordnern in der Favoritenliste, sodass er jederzeit nachschlagen kann, was er sich schon angeschaut hat und was er noch einmal vergleichen will. Daneben helfen ihm Bewertungs- und Vergleichsportale, um das Optimum bei gleichen Qualitätskriterien für sich herauszuholen. Das ist sein gutes Recht.

Beobachtungen am Rande

Der Verband der mittelständischen Unternehmen hat einen weiteren Zuwachs des E-Commerce von derzeit 31 Milliarden vorausgesagt. Das hängt letztlich auch mit der nachhaltigen Kundenbindung durch die weitergegebenen hohen Rabatte im Internet zusammen. Manche Geschäfte beklagen den zu beobachtenden Trend, dass Verbraucher sich vor Ort über bestimmte Produkte umfassend informieren und sich gründlich anschauen, um sie dann im Internet mit größerem Discount zu kaufen. Das fängt bei Möbeln an und hört bei Großanschaffungen wie das Auto auf. Deshalb reagiert der Handel auch darauf, dass er neben dem Standorthandel sich auch ein doppeltes Standbein verschafft. Er eröffnet im Internet ein entsprechendes Geschäft, um die Kundschaft nicht zu verlieren und ihr auch die gleichen Möglichkeiten zu verschaffen wie andere Internetanbieter.



25. April 2013

Geld sparen auf Amazon und Co.

Heute wird nicht mehr nur in Einkaufszentren und Läden eingekauft, sondern auch im World Wide Web. Egal ob Sie Möbel günstig kaufen möchten, nach Küchen Ausschau halten, den neusten Modetrend suchen oder aber auch Spielsachen für die Kleinen, das Internet hält eine große Produktpalette bereit. Amazon, Ebay und andere bringen hier als Onlineshops viele Vorteile mit sich. Und auch weitere Portale wie Check 24, Idealo, Gutscheinpony und andere Portale für Gutscheine oder auch Billiger machen das Online Shoppen besonders attraktiv.

Die Nachteile des vor Ort Shoppings

Neben dem bequemen Shoppen von zu Hause aus steht für die Menschen hier auch das Sparpotential im Vordergrund. Wenn Sie ein Geschäft bei Ihnen vor Ort besuchen, so hält dies ein kleines und überschaubares Angebot für Sie bereit. Die Preise sind fest und meist nicht verhandelbar. Wenn Sie Preise vergleichen möchten, so müssen Sie von Geschäft zu Geschäft laufen, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Ein Netz voller Möglichkeiten

Amazon und Co. bieten hier schon ganz andere Möglichkeiten. Hier ist es oft ein Leichtes, zu vergleichen und Geld zu sparen. Amazon z.B. zeigt Ihnen für ein bestimmtes Produkt verschiedene Anbieter und Preise an. Sie können Vergleichen und sich für einen günstigen Anbieter entscheiden. Des Weiteren werden hier sowohl Neu- als auch Gebrauchtwaren angeboten. Auch so können Sie bares Geld sparen. Bei Ebay können Sie zwischen Sofortkauf oder einer Auktion wählen. Auch hier sind die Preise flexibel und Sie können nach Herzenslust stöbern und Mitbieten. So macht Shoppen Spaß und Geldsparen wird ein Leichtes.

Durch Gutschein- und Rabattaktionen Geld sparen

Neben diesen und anderen Shops bietet das Netzt auch Vergleichsseiten wie Billiger oder Idealo an. Hier können Sie Ihr Wunschprodukt eingeben und erfahren, welcher Online Anbieter Ihnen hier das beste Angebot macht. Noch attraktiver werden Online Shoppingtouren durch Gutschein- oder Rabattaktionen. So gibt es Portale wie Gutscheinpony, bei denen Sie immer tolle Gutscheincodes finden, um dann noch günstiger im Netzt shoppen und einkaufen zu können.



Wer in den Schulden sitzt, hat in vielen Fällen nicht nur mit dem Schuldenabbau zu kämpfen, sondern muss sich auch vielen unverschuldeten Ungerechtigkeiten stellen. Einer dieser Fälle ist das berühmt berüchtigte P-Konto, eine Girokonto mit Pfändungsschutz. Will man sich nämlich davor schützen, dass Gläubiger freien Zugriff auf Geldwerte haben und so unkontrolliert Pfändungen durchführen können, benötigt man ein Konto mit Pfändungsschutz.

EIn P-Konto kann in Grunde jeder beantragen, auch Menschen, die von Sozialleistungen leben oder leben müssen. Diesen wird durch die staatlichen Leistung ein Mindestbetrag ausgezahlt, der den Lebensstandard sichern soll. Müssen Empfänger von Transferleistungen Schulden zurückzahlen und besitzen kein P-Konto, kann der Gläubiger auch diese lebensnotwendigen Geldbeträge einziehen. In solch einem Fall schützt das pfändungssichere Konto. Hier können Gläubiger erst ab einem Betrag von 1082 Euro auf den Schuldner zugreifen. Gerade in sozialen Notlagen oder Überschuldungsituationen muss jede Ausgabe doppelt gut überlegt sein. Wie kann es dann sein, dass etliche Banken, gut 30 Institute, für diesen Service zwischen 15 und 20 Euro pro Monat verlangen? Obwohl der Bundesgerichtshof Ende 2012 beschlossen hat, dass solche Praktiken unzulässig sind, sind sie dennoch an der Tagesordnung. Auch Sparkassen und Volksbanken langen hier oft kräftig zu. Dabei ist der Verwaltungsaufwand auch nur mit einem normalen Girokonto zu vergleichen. Die Banken widersprechen dieser These natürlich kräftig.

Wer im neuen Jahr immer noch überhöhte Gebühren zahlt, sollte dagegen vorgehen und die zuviel gezahlten Entgelte zurückverlangen Auskunft und Hilfe findet man bei den Verbraucherzentralen.



23. Januar 2013

In vielen europäischen Nachbarländern ist es gebräuchlich, dass Waren an der Kasse per Funk bezahlt werden. Möglich macht diese bequeme Zahlungsmethode die Near Field Communication (NFC). In der Mensa, Knatine oder an der Eingangstür zum Büro it die Technik sicher jedem von uns schon einmal begegnet. Karten, die man nur über ein Lesegerät hält, öffnen verschlossene Türen oder buchen Geld von einem virtuellen Konto ab.

Geht es nach der Deutschen Telekom, wird diese Technik auch bald mit den Smartphones gekoppelt, so dass ein Telefon zur mobilen Geldbörse wird. In der App “MyWallet” werden die Bank- und Kreditkartendaten gespeichert. Befindet sich ein Lesegerät in der Nähe, kommunizieren App und Kasse auf Befehl miteinander. Geldbeträge können so leicht transferiert werden. 2013 könnte wirklich den Durchbruch dieser neuen Technik bringen. Denn neue Kassengeräte werden jetzt auch in der Standardversion mit NFC-Chips ausgestattet sein. Viele Händler wie Douglas und Aral rüsten ihre Kassenstationen in Kürze um bzw. befinden sich in der Umrüstphase. Auch Marktforscher geben sich zuversichtlich, dass die Bezahlmethode in nächster Zeit zum Erfolg findet. 2017 sollen schon 180 Milliarden Euro per Funkchip transferiert werden.

Vorteile bietet die neue Technik schon. So könnten kommunale Verkehrsbetriebe oder die Deutsche Bahn ihren Ticketverkauf über die Technik abwickeln. Auch könnten Monats- oder Wochentickets auf dem Telefon gespeichert werden. Für den Fahrgast bietet das System natürlich auch ein Zugewinn. Wer schon einmal verzweifelt am Ticketautomat stand und sein letztes Kleingeld zusammenkratzte, wird über die problemlose Bezahlung froh sein. Zukünftig könnten auch andere Daten auf den Chips gespeichert werden. Als da wären Kundenkarten, Bonuskarten oder auch die Chipkarte der Krankenkasse. Endlich wäre die Geldbörse entrümpelt und wer einmal seinen Geldbeutel verloren hat, weiß wie viel Nerven durch Telefonate und Kartensperrungen verloren gehen. Da alle Kartendaten in einer App gespeichert sind und miteinander kommunizieren können, ist es nur nötig die App mit einem Anruf zu sperren.



13. Januar 2013

2011 hatte der Europäische Gerichtshof einem Gerichtsurteil beschlossen, dass sich auch bei privaten Krankenversicherern ab spätestens 2012 die Gleichbehandlung der Geschlechter in der Tarifpolitik widerspiegeln müsse. Die Versicherer begründeten bis zu diesem Zeitpunkt unterschiedlichen Preise zwischen Mann und Frau mit geschlechtsspezifischen Risiken. Frauen werden in aller Regel älter als Männer. Die Versicherer nutzten diesen Passus, um die Tarife für Frauen im Allgemeinen höher zu gestalten. Diese Praxis hatte Ende letzten Jahres ein Ende. Wer sich nach dem 21.12.2012 privat versichert, bekommt einen Basistarif, der für Frauen wie Männer gleichteuer ist.

Wer aber gedacht hätte, dass die Versicherungskosten sich an den vormaligen Männer-Tarifen orientieren würden, muss sich eines Besseren belehren lassen. Die Umstellung wurde von den Versicherern genutzt, um die monatlichen Beträge für beide Geschlechter ansteigen zu lassen. Wobei festzuhalten ist, dass der Anstieg bei den weiblichen Versicherten geringer ausfällt als bei den männlichen. Ein 40-jähriger Mann, der heute eine private Krankenversicherung abschließt, muss bei einigen Anbietern mit einer monatlichen Belastung von 590,17 Euro rechnen. Das entspricht einem Anstieg um fast 20 Prozent. Bei einer Frau des gleichen Alters, beträgt die Zuwachsrate 1,3 Prozent.

Damit hat sich die Befürchtung der Interessenvertreter – beispielsweise dem Bund der Versicherten – bestätigt, dass die voraus gesagten Beitragsverbesserungen gering ausfallen würden, bzw. gar nicht zu erkennen wären. Allerdings bieten einige Versicherungen für die erhöhten Beiträge auch bessere Leistungen an. Die Erstattung von Heilmitteln wurde weiter gefasst, Vorsorgeleistungen in den Rückerstattungskatalog aufgenommen oder die Übernahme einzelner Behandlungsmethoden eingeführt.

Das heißt für die Versicherten, dass sie zukünftig noch mehr darauf achten müssen, welche Leistungsbeschreibung im Tarif vorgesehen ist. Für eine Vorauswahl bietet sich natürlich ein Online-Vergleich an. Doch hier zählt eben nicht unbedingt, dass der günstigste Versicherer auch der beste sein muss. Hat man sich für eine Vorauswahl entschieden, geht es ans Vergleichen der Leistungen. Oftmals kann nämlich durch das Entfernen einzelner Produkte, der Tarifbetrag vermindert werden. Eine beliebte Option ist beispielsweise die Chefarztbehandlung. Diese ist um einiges teurer als ein Standardbehandlung. Ob sie im Krankheitsfall besser ist, muss sich zeigen. Wer aber die Arbeitsabläufe in einem Krankenhaus kennt, wird wissen, dass sich der Arbeitsschwerpunkt des Chefarztes in die administrativen Bereiche verschoben hat.